Rechtsschutzversicherung Kosten

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Kosten senken mit der passenden Rechtsschutzversicherung

zuletzt aktualisiert am 06.01.2021

Die Kosten für die Rechtsschutzversicherung zunächst vom gewünschten Versicherungsschutz ab. So lässt sich der Schutzbereich aus den Bereichen Privat-, Berufs-, Miet- und Verkehrsrechtschutz nach dem Baukastenprinzip individuell zusammenstellen. Je umfassender der Rechtsschutz, desto höher sind logischerweise auch die Kosten. Die Höhe der Versicherungsbeiträge ist neben dem Leistungsportfolio noch von mehreren anderen Faktoren abhängig. Es gibt einige Möglichkeiten, wie man bei der Rechtsschutzversicherung Kosten sparen kann.

Was kostet eine Rechtsschutzversicherung?

Bild_Rechtsschutzversicherung Taschenrechner

ie exakte Beitragshöhe ist von mehreren Faktoren abhängig. Neben dem geforderten Versicherungsumfang (Privat-, Berufs-, Miet-, Verkehrsrechtsschutz) kommt es natürlich darauf an, wer in der Police mitversichert sein soll – nur der Antragsteller selbst oder auch (Ehe-)Partner und Kinder? Entscheidend für die Kostenhöhe ist zudem die maximale Versicherungssumme. Auch die Höhe der Selbstbeteiligung spielt eine maßgebliche Rolle für die späteren Versicherungsbeiträge. Die Selbstbeteiligung gilt je nach Tarif entweder pro Jahr oder pro Versicherungsfall. Einen geringen Einfluss auf den Versicherer kann auch eine Mindestvertragslaufzeit haben. Von welchen Faktoren hängt die Beitragshöhe ab?

 

  • Gewünschter Versicherungsschutz

  • Versicherter Personenkreis (Single, Partner, Familie mit Kindern)

  • Deckungssumme

  • Höhe der Selbstbeteiligung

  • Mindestvertragslaufzeit

Wie kann ich beim Versicherungsabschluss sparen?

Bild_Rechtsschutzversicherung Geschlossenes Portmonee

Am günstigsten ist dieser Privatrechtschutz, wenn man nur den privaten Lebensbereich versichert. In diesem Fall kann eine Police schon für unter zehn Euro pro Monat abgeschlossen werden. Teurer wird es dagegen vor allem, wenn man im Beruf und im Verkehr rechtsschutzversichert sein möchte. Man sollte aber auch wissen, dass man mit „Kombi-Produkten“, also mit einer Rechtsschutzversicherung, die mehrere Lebensbereiche absichern, durchaus gegenüber einem Einzelvertrag sparen kann. Ein weiteres großes Sparpotenzial bietet die Höhe der Selbstbeteiligung. Wer bereit ist, ein Eigenanteil von beispielsweise 150 Euro im Schadensfall selbst zu übernehmen, kann je nach Tarif rund 100 Euro pro Jahr an Beiträgen sparen. Ganz ohne Selbstbeteiligung (0 Euro) kann ein Tarif schnell fast doppelt so teuer sein. Wer sich für eine Selbstbeteiligung entscheidet, sollte sich darüber im Klaren sein, dass man eine finanzielle Rücklage in Höhe der Selbstbeteiligung besitzt, um im Falle eines Rechtsstreits nicht in eine finanzielle Schieflage zu geraten. Wer sich an eine Versicherung in Form einer Mindestvertragslaufzeit länger bindet, kann ebenfalls sparen. Ebenfalls sollte sich der Versicherte für eine jährliche Zahlweise entscheiden. Wer quartals- oder monatsweise zahlen will, muss mit Aufschlägen rechnen. Bei der Deckungssumme empfehlen sind von größeren Abstrichen abzuraten. Die Ersparnis ist erfahrungsgemäß gering und es kommt gegebenenfalls zu einer Unterversicherung.

Sinnvolle Sparmöglichkeiten bei der Rechtsschutzpolice:

  • Versicherte Lebensbereiche (Privat/Beruf/Wohnen/Verkehr) mit Bedacht auswählen

  • Überschaubare Selbstbeteiligung (150 – 300 Euro) senkt die Beitragshöhe beachtlich

  • Längere Mindestlaufzeit und jährliche Zahlweise bieten geringes Sparpotenzial